rimon productions: Ein Fenster zur jüdischen Theaterwelt

rimon productions

rimon productions
Britta Shulamit Jakobi
Roonstr. 106
50674 Köln
info@rimon-productions.de
Tel. 0170 52 46 058
www.rimon-productions.de


rimon productions wurde von Britta Shulamit Jakobi im September 2014 als
Produktion für Theater, Lesungen, Hörspiel und Video gegründet.
Das Debüt erfolgte mit den beiden Produktionen „Scherben“ von Arthur Miller als
Theaterstück und „Paul Celan- Atemwende und Herzzeit Briefe. Ein Dialog durch die Zeit.“ als Konzertante Lesung zu den Jüdischen Kulturtagen im Rheinland

2015.
Radiosendung bei WDR 3
Die Auswahl der Stoffe von jüdischen Autoren bis hin zur allgemeinen
gesellschaftlichen Auseinandersetzung zeitgenössischer Autoren mit dem Thema hat unsere Arbeit bisher bestimmt.
Der inhaltliche Fokus auf jüdische Themen in Politik und Gesellschaft ist mit der
Zielsetzung verbunden, das Denken, Berichterstatten und Handeln im
Zusammenhang mit Jüdischer Gesellschaft in Deutschland und Europa zu
reflektieren. Wie beim Antisemitismus und der allgemeinen Israelkritik werden Gewalttaten und Verunglimpfung gegen Juden aufgegriffen, um sie bei der Lesart der jeweiligen Inszenierung in Kontexte zu Historie und Politik zu bringen. Die Erinnerung an dieShoah, die Entwicklungen der Naziherrschaft, wie auch die unmittelbaren Konsequenzen der Zeit nach der Shoah bilden dabei die Grundthemen. „Jüdisches Leben ist ein Dialog und die Haltung von Solidarität im Menschsein“ Mit unseren Veranstaltungen möchten wir gerne ein Forum sein,
bei dem man sich austauscht.
Nach den Aufführungen findet meistens ein Publikumsgespräch statt.
Die dramatische und theatrale Arbeit erfolgt durch professionelle Schauspielerinnen und Künstlerinnen.
Wir freuen uns mittlerweile schon viele Menschen erreicht zu haben, die auch als
Multiplikatoren für eine freie Gesellschaft mit Demokratischen Verständnis einstehen und eine Gemeinschaft bilden: Schulen, Institutionen, Stiftungen, Theater, Festivals

Projekte 2015 bis 2022

2015

  • „Scherben“ Arthur Miller, Jüdische Kulturtage Rhein Ruhr,
    Köln Theater Tiefrot, Bonn Pantheon, Düsseldorf HPZ Stiftung,
    Wuppertal Kleines Haus am Engelsgarten,
    Essen Katakomben Theater
  • „Paul Celan-Atemwende und Herzzeit.
    Ein Dialog durch die Zeit“, Köln WDR 3, Düsseldorf Wittgenstein
    Palais, Bonn Friedrich Ebert Stiftung
    2016
  • „Scherben“ Arthur Miller, Bielefeld, Köln, Düsseldorf, Trier, usw.
  • „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt Premiere Dezember 2016,
    10 Aufführungen s.o. , weitere Neuss, Dortmund
    2017
  • „Paul Celan-Atemwende und Herzzeit. Ein Dialog durch die Zeit“,
    zum 27. Jan. 2017
    Friedrich Ebert Stiftung Schwerin/Rostock, Friedrich Ebert Stiftung Magdeburg,
    Friedrich Ebert Stiftung Berlin
  • „Scherben“ Arthur Miller, Leipzig, Düsseldorf, Köln, Wiesbaden
  • „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt, Wiesbaden, Schulaufführungen, Leipzig,
    Köln, Essen
    2018
  • „Scherben“ Arthur Miller, Köln, Schulaufführungen Köln, Düsseldorf, Rudolstadt,
    Dresden, weitere
  • „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt, Schulaufführungen, Düsseldorf, weitere
    „Zwischenfall in Vichy“ Arthur Miller Vorbereitungen -> 31. März 2019
    Premiere
    2019
    „Zwischenfall in Vichy“ von Arthur Miller 9 Aufführungen Jüdische Kulturtage
    Rhein Ruhr, Köln, Düsseldorf, Essen, Bonn, Krefeld, Dortmund, Wuppertal,
    Bochum
    Mönchengladbach, Leipzig
  • Scherben“ Arthur Miller, „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt, im Repertoire
  • Vorbereitung „Konzertante Lesung“ International für 2020 Ukraine und
    Österreich

Förderer: Jüdische Kulturtage Rhein Ruhr, KulturSEKRETARIAT Wuppertal, GVL,
FES NRW, Kulturamt Köln, Düsseldorf, Bonn, WDR Köln, BPB, Gastspielförderung
NRW,Zentralrat der Juden in Deutschland

2020

  • „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt, Dorsten, Essen, Bonn im Januar
  • „Paul Celan-Atemwende und Herzzeit.
    Ein Dialog durch die Zeit“, s.o. dann Göttingen, Dortmund,
    Leipzig, Dresden, weiteres wurde abgesagt
  • „Weinhebers Koffer“ Michel Bergmann wurde pandemiebedingt
    verschoben,
    Festjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
    2021
  • „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt
  • „Scherben“ Arthur Miller
  • „Zwischenfall in Vichy“ von Arthur Miller
  • „Weinhebers Koffer“ Michel Bergmann wurde pandemiebedingt
    verschoben, Vorbereitungen für Juni 2022 Premiere
    Festjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
  • „Ilana Shmueli und Paul Celan- Es stand Jerusalem um uns“
    Köln, Göttingen; Freiburg, Bergisch Gladbach
    Konzertante Lesung WDR 3 Radiosendung 17. März 2022
    2022
  • Juni Premiere „Weinhebers Koffer“ Michel Bergmann, 12 Aufführungen, s.o.
    Köln(2) Volksbühne am Rudolfplatz Köln, Essen Katakomben Theater, Göttingen
    Junges Theater (2), Potsdam, Bergisch Gladbach, Magdeburg,
    Kleines Theater Godesberg Oktober 17 Aufführungen
    Friedrich Ebert Stiftung Mecklenburg Vorpommern 3 Aufführungen,
    Rostock, Wismar, Greifswald
  • „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt, weitere
  • „Scherben“ Arthur Miller, weitere
  • „Zwischenfall in Vichy“ von Arthur Miller, weitere
  • „Ilana Shmueli und Paul Celan- Es stand Jerusalem um uns“
    Freiburg, Bergisch Gladbach, weitere mit Sonderförderprogramm NRW in Planung
    2023
  • „Ilana Shmueli und Paul Celan- Es stand Jerusalem um uns“
    Friedrich Ebert Stiftung Mecklenburg Vorpommern Rostock,
  • „Das Kind von Noah“ von E.E. Schmitt, weitere
  • „Scherben“ Arthur Miller, weitere in Planung
  • „Zwischenfall in Vichy“ von Arthur Miller, Jan. 2023, Königswinter, Hilden, Köln
  • „Weinhebers Koffer“ Michel Bergmann Feb. 2023 Aufführungen Köln,
    Dortmund,
    Hamburg, Frankfurt, Berlin, Magdeburg
  • „Herr Klee und Herr Feld“ von Anke Apelt und Michel Bergmann,
    Niedersachsentour in Hannover, Göttingen, Oldenburg, Osnabrück
    Förderer: GVL, FES NRW und MV, Kulturamt Köln, WDR Köln, Demokratie leben
    Leipzig, Göttingen, Greifswald, Bautzen, Hollweg Stiftung, Friede Springer
    Stiftung, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Gastspielförderung NRW,
    Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Hessen/Rheinland Pfalz und NRW,
    Stiftung Niedersachsen, Zentralrat der Juden in Deutschland
  • 2024
  • Repertoirestücke Theater und beide Konzertanten Lesungen
  • in Vorbereitung „Ottla-Franz Kafkas Lieblingsschwester“ Premiere in Köln
    nach Petr Balaijka
    Fritz Bauer Förderverein Frankfurt -> Antrag für Stiftung der Polytechnischen
    Wissenschaften- > 2 Aufführungen der verschiedenen Celan Projekte in Frankfurt
    Niedersachsentour, angefragt Tschechen und zugesagt Österreich, Wien
    Jüdisches Museum, Innsbruck Jüdische Gemeinde
    alle Stücke werden weiterhin gespielt, ca. 60 Aufführungen ab Juni bis Dez. 2024
    Förderer: GVL, FES NRW und MV, Kulturamt Köln, WDR Köln,
    Demokratie leben Leipzig, Göttingen, Greifswald, Bautzen,
    Hollweg Stiftung, Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Hessen/Rheinland
    Pfalz und NRW, Stiftung Niedersachsen, Konrad Adenauer Stiftung,
    Tschechischer Zukunftsfonds Austria, Zentralrat der Juden in Deutschland
    2025
    in Planung, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Hamburg, Österreich Wien, Salzburg,
    Innsbruck, Linz, Hessen, Mecklenburg Vorpommern, Halberstadt, Niedersachsen,
    NRW,
    Berlin

Förderung der Niedersachsenstiftung:
Projektherstellung und Aufführungen von dem Projekt
„Ottla- Franz Kafkas Lieblingschwester“ als Niedersachsen Tour in Göttingen 2
Altes Rathaus und Otto Hahn Gymnasium
Oldenburg 1 Kulturetage, Leer Zollhausverein 1,
Hannover 1 angefragt Glocksee Theater,
im sinne der Nachhaltigkeit möchten wir diese Projekte mit unseren neuen
Kooperationspartner*innen realisieren:
„Weinhebers Koffer/Herr Klee und Herr Feld“ Cuxhaven Schulaufführung 2
und Leer Zollhausverein 1
„Ottla Kafka – Die Lieblingsschwester von Franz Kafka!
Das Stück wird auf der Basis des Buches von Petr Balajkas erarbeitet.
Es verbindet das Format dokumentarischen Zugangs mit Reportage und
literarischer Fiktion zu einer Erzählung als Theaterstück. Eine Hommage.
Ottla entscheidet sich zur Zeit der Naziverfolgung, der Bedrohung auch für ihre
Kinder, sich von Ihrem nichtjüdischen Mann scheiden zu lassen.
Die beiden Töchter überleben im Versteck.
Sie wird nach Theresienstadt deportiert und eine Zeit darauf mit einer Gruppe
polnischer jüdischer Kinder nach Auschwitz verschleppt und ermordet.
Zunächst gehen die Betroffenen von einer Weiterreise in die Schweiz oder nach
Schweden aus. Ein letzter Brief von ihr erzählt davon.

Ausgehend von historischen Fakten schöpft Petr Balajka aus bislang
unveröffentlichten Briefen und Kassibern, die Ottla heimlich ihren Töchtern
kurz vor dem letzten Transport zukommen ließ und aus einem Interview,
das er mit Ottlas Tochter Věra Saudková führte.
In der Metaebene werden dazu aus Franz Kafkas Werken Zitate eingearbeitet,
die wie eine gedankliche Verbindung der Geschwister, Ottla und Franz,
Ottlas Erleben in dieser Zeit nacherzählen.
Musikalisch sollen auch Kompositionen zu Kafkawerken eine weitere
dramaturgische Ebene des Stückes abbilden.
Diese werden voraussichtlich mit Stimmen im Gesang abgebildet.
Zu Ottla Kafka gibt es auch eine Tschechische Radiosendung, deren Manuskript
vom Übersetzer des Buches als deutschsprachige Vorlage für das Kammerspiel zur
Verfügung ist und übersetzt vorliegt. -> Radiosendung im Gespräch -> Anfrage WDR

Recherchearbeit und Proben
April und Mai 2023
Cast
4 Schauspielerinnen bzw. Akteure: Hanno Dinger, Britta Shulamit Jakobi, n.n. Foto/Medien Ilja Kagan Werbung Jörg Meinardt/Noa Röttger Musik Komponisten der 30er Jahre Regie und Bearbeitung/Konzept Britta Shulamit Jakobi Ziel des Projektes „Ottla-Franz Kafkas Lieblingsschwester“ und „Weinhebers Koffer/Herr Klee und Herr Feld“ Die Realisation dieses Projektes ist eine Weiterführung zur Recherche Franz Kafka und Ottla Kafka. Es wird „dokumentarisch“ künstlerisch eine Zeit nachgezeichnet, die uns gesellschaftlich und moralisch entscheidende Werte vermittelt. Erlebbar, erfahrbar sollen diese Szenen auf der Bühne die Auseinandersetzung von Liebe, Leben, Bedrohung, Zukunft und Hoffnung sein. Dabei wird das Jüdische Leben in der Diaspora und in Israel auch nach der Shoah angesprochen. Zum Beispiel auch die Verbindung von Tschechien und Israel in ihren diplomatischen Beziehungen. Das Stück wird wie die anderen Stücke von rimon productions als Repertoire Stück in den nächsten Spielzeiten aufgeführt. Somit auch die beiden weiteren Stücke: Themenschwerpunkte: Vermittlung von Jüdischen leben in Deutschland von 1920 bis zur heutigen Zeit. Jüdische Kultur und Geschichte, „Prävention“ von Antisemitismus, Erkennen und Erläuterung für ein Zusammenleben in der Gesellschaft. Zielgruppen das sind bei den Aufführungen Schülerinnen und auch die breite Gesellschaft und
allgemeines Theaterpublikum, Initiativen, Jüdischen Gemeinden
Dabei geht es um bildungspolitische Aspekte wie Toleranz und Akzeptanz,
Begegnung,
Demokratische Wertevermittlung, Gesellschaft und Politik im Hinblick auf die Shoah,
Judenverfolgung.

Realisation
Wir beziehen uns bei der Publikumsansprache und -gewinnung auf bewährter
Kooperationspartner*innen und versuchen auch neue Zusammenarbeiten zu
etablieren
wie z.B. Cuxhaven, eventuell Celle VHS, Leer Gesellschaft für
christlich jüdische Zusammenarbeit und Zollhausverein.
Etabliert ist schon Oldenburg Theater K und
Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit Göttingen,
Otto Hahn Gymnasium Göttingen
Die Preisgestaltung der Tickets ist niederschweflig und die Werbung soll auch sehr
viele Menschen erreichen, Kooperation mit Kulturbüro Göttingen

Aufführungsorte 9 fix, 6 angefragt, nicht nur NDS
*Köln, Synagogen-Gemeinde drei Aufführungen, 27. Juni, 30. Okt.2024, 20. Nov.
2024
*Dortmund Jüdische Gemeinde Terminfindung
*Hilden Schulaufführung Dietrich Bonhoeffer Gymnasium 8. Nov. 2024
*Göttingen Abendveranstaltung und Schulaufführung 21. Nov.
*Hannover Terminfindung Abendveranstaltung
*Leer Niedersachsen Zollhaus, Novembertermin
*Oldeburg Theater K
*angefragt Celle VHS und Synagoge 12. Sept.,
Lüneburg, Magdeburg -> Kafka24
*kleine Tour 6 fix, 2 angefragt

  1. Nov. Görlitz Abendveranstaltung
  2. Nov. Görlitz Schulaufführung
  3. Nov. Prag
  4. Nov. Prag Jüdische Gemeinde
  5. Nov. Austria Jüdisches Museum Wien mit Tschechischer Zentrum Austria
  6. Nov. Linz Israelische Kultusgemeinde Linz
    *kleine Tour München, Innsbruck, Salzburg/Bregenz
    Zusage Jüdische Gemeinde Innsbruck bisher
    weitere im Gespräch auch für 2025
    Kooperationen und Förderer:
    GVL Zusage
    Tschechischer Zentrum Austria Zusage, Zoom am 21. März 2024
    Gesellschaft Christlich Jüdische Zusammenarbeit, zugesagt
    Kulturstiftung Niedersachsen, wird beantragt 15. März 2024
    Kulturamt Köln, wird beantragt
    Zukunfstfonds Austria, wird beantragt, Gespräch Beratung gehabt
    Tschechischer Deutscher Zukunftsfonds
    Stiftungen für einzelne Projekttage, Naumann Stiftung für die Freiheit
    Exportförderung NRW, wird beantragt, 30. März 2024
    Gastspielförderung NRW, wird angefragt 1. Juni 2024

NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE
Die Gastspielproduktion rimon productions wurde von Britta Shulamit Jakobi,
freischaffende Schauspielerin 2014 gegründet und hatte zwei Debüts
in 2015 zu den Jüdischen Kulturtagen Rhein Ruhr.
Foldende Aspekte tragen zur Nachhaltigkeit im Sektor Kunst und Kultur bei:
*die Projekte, bisher sechs Produktionen mit Radiosendungen, die live gespielt werden,
erhalten für Herstellung Kommunal-, Länder -oder Bundesmittel als Förderung.
Durch die Wiederholungen der Aufführungen bundesweit, erhalten alle Veranstalter auch
einen Mehrwert.
*der Aufwand der Anreisen und Anlieferung der Bühnenteile ist relativ gering.
Es gibt PKW Fahrgemeinschaften und Anreisen per Zug.
*die Gastspielorte können einen Spieltermin relativ einfach in ihren Betriebsablauf
einbauen
*Ausbau der Netzwerkstrukturen bilden eine verstärkte Auseinandersetzung mit den
Themen Antisemitismus, Demokratie Stärkung und das erkennen der gemeinsamen Ziele
Gesellschaft zu sein und zu gestalten -> Verantwortung zu übernehmen und zu tragen.
*diesjährige erstmalige teilnähme an der INTHEGA Messe, als bundesweite
Gastspielmesse stellt die Möglichkeit der Teilhabe und Synergien zur Verfügung.
Das wurde von den Kulturmanagements mit Interesse wahrgenommen.
*diese Darstellung der Argumente gilt auch für die Schulveranstaltungen und den Bereich
politischer interkulturelle und Interreligiöser Bildung.
*diese genannten Aspekte sollen auch fortwährend so bedacht werden.
Wir wissen schon um Interesse mit etwas mehr Planungsvorlauf aus Wolfsburg,
Wolfenbüttel und weiteren Spielorten in Niedersachsen.
Kontakt
rimon productions
Britta Shulamit Jakobi
Tel. 0221 972 448 023
Mobil 0170 5246 058
Köln
info@rimon-prodcutions.de